Fakten zum UFO-Phänomen

 

Die im Folgenden aufgeführten Fakten stellen eine Zusammenfassung hunderter Begegnungen mit UFOs „im engeren Sinne“ (vgl. Drei klassische Fälle sowie Exkurs 1 - UFO-Klassifikation) und zum Teil auch mit deren Insassen dar (vgl. von Ludwiger: UFOs - die unerwünschte Wahrheit). Wissenschaftliche Beweise oder Erklärungen für diese Begegnungen gibt es nicht - dafür hätten die in der Regel völlig unvorhersehbaren Erlebnisse der Zeugen direkt mit wissenschaftlichen Methoden dokumentiert werden müssen. Trotzdem haben diese Ereignisse zweifelsfrei stattgefunden und sind durch militärwissenschaftliche, polizeiliche und juristische Ermittlungen faktisch bewiesen worden (von Ludwiger: UFOs - die unerwünschte Wahrheit, S. 93).

 

Man kann einzelne Fälle anzweifeln oder kontrovers diskutieren - das ist sicherlich berechtigt. Generell die Tatsachen für „nicht bewiesen“ zu halten, zu ignorieren, zu bekämpfen, zu leugnen oder einfach nicht daran zu „glauben“ wäre aber aufgrund der Fülle an verfügbaren Daten töricht und ändert nichts an der Realität des UFO-Phänomens in seiner gesamten Vielgestaltigkeit:

 

 

Das UFO-Phänomen ist ein reales Phänomen, das durch die Aussagen glaubwürdiger Zeugen, Radaraufzeichnungen, physikalische und biologische Untersuchungen belegt ist. Zu den Zeugen gehören Piloten, Militärangehörige, militärische Geheimnisträger, Angehörige von Geheimdiensten, Wissenschaftler und „normale“ Menschen aus den unterschiedlichsten Bildungsschichten. Es gibt Massensichtungen durch hunderte oder sogar tausende von Menschen. Psychologische Untersuchungen konnten in vielen Fällen zweifelsfrei belegen, dass die UFO-Zeugen nicht unter Halluzinationen litten und auch nicht psychisch krank waren, sondern tatsächlich eine außergewöhnliche Erfahrung gemacht hatten.

 

UFO-Sichtungen finden weltweit statt mit Häufungen an bestimmten Orten, sog. „UFO-Hotspots“. In ländlichen Gebieten und über technischen Einrichtungen (Atom-, Militär- und Funkanlagen) gibt es tendenziell eine höhere Zahl an Sichtungen.

 

Bei den gesichteten Phänomenen handelt es sich um Lichterscheinungen oder um solide Objekte, die hauptsächlich als Scheiben, in Diskusform („fliegende Untertassen“), als Kugeln, in Zylinderform oder als Dreiecke in Erscheinung treten. Generell gibt es eine große Formenvielfalt. Lichtobjekte wechseln oft die Farben oder „pulsieren“. Zum Teil wurden riesige Objekte mit Durchmessern von mehreren hundert Metern oder sogar in der Größenordnung von 1-2 Kilometern beobachtet. Es gibt aber auch Sichtungen von Objekten im Bereich von Metern bis knapp unter 20 cm.

 

Die Objekte sind in der Lage, ohne erkennbare aerodynamische Antriebe wie Rotorblätter, Triebwerke oder Propeller auf der Stelle zu schweben. In der Regel verursachen sie dabei brummende oder summende Geräusche oder sind völlig lautlos. Die Objekte können innerhalb von Sekunden auf enorme Geschwindigkeiten von mehreren tausend Stundenkilometern beschleunigen oder entsprechend abbremsen. Sie sind in der Lage, innerhalb weniger Sekunden „Sprünge“ von mehreren Kilometern zu vollführen - und zwar sowohl horizontal als auch vertikal. Die Objekte können bei extrem hohen Geschwindigkeiten abrupt die Richtung wechseln.

 

Die Objekte können „aus dem Nichts“ auftauchen oder unsichtbar werden. Bei einigen UFO-Sichtungen gaben die Zeugen an, dass die Objekte „wie hinter einem Vorhang am Himmel“ auftauchten oder verschwanden „so, als ob sie durch ein unsichtbares Portal flögen“.

 

Es wurde beobachtet, dass die Objekte ihre Form verändern oder sich in mehrere kleinere Objekte teilen können, bzw. dass aus mehreren kleineren Objekten ein größeres entstehen kann.

 

In einigen Fällen gingen von niedrig fliegenden UFOs Lichtstrahlen aus, die den Boden „abtasteten“ oder die UFOs sendeten Lichtkugeln aus, die scheinbar die Gegend „inspizierten“ oder Flugzeuge verfolgten bzw. mit hoher Geschwindigkeit auf diese zuflogen.

 

Es gibt zahlreiche Fälle, in denen Piloten ziviler Linienflugzeuge UFOs beobachtet haben oder UFOs Flugzeuge über kurze oder längere Zeit verfolgt haben und dabei präzise bei hohen Geschwindigkeiten über Grund in der Nähe der Flugzeuge manövrierten. Bei einigen dieser Sichtungen kam es zu Beinahezusammenstößen. Während des 2. Weltkrieges gab es das Phänomen der sog. „Foo Fighters“, Lichtkugeln, die Kampfflugzeuge begleiteten oder verfolgten.

 

Bei Begegnungen von UFOs mit Militärflugzeugen gab es zum Teil regelrechte Luftkämpfen, bei denen die Piloten versuchten, auf die Objekte zu schießen. In der Regel wichen die Objekte den Jets aus, zum Teil bevor diese auf Sichtweite herankommen konnten. Die Objekte wurden in diesen Fällen auf Bodenradargeräten oder auf den Bordradaren der Flugzeuge registriert. In vielen Fällen, in denen Militärjets tatsächlich auf UFOs schießen konnten, zeigte der Beschuss keine Wirkung, während in anderen Fällen die Waffensysteme/Bordelektronik ausfiel, sobald die Piloten beabsichtigten zu schießen oder zu nahe an die Objekte heran flog. Ein Fall ist bekannt, bei dem es zu einem Zusammenstoß zwischen einem UFO und einem Militärjet kam und zwei Fälle, bei denen Militärjets UFOs abschossen sowie ein weiterer, bei dem ein Militärjet explodierte, nachdem er ein UFO beschossen hatte.

 

Insbesondere während des „Kalten Krieges“ zeigten unbekannte fliegende Objekte ein großes Interesse and Atomanlagen und Abschussvorrichtungen für Atomraketen. In einigen Fällen schwebten die Objekte niedrig über oder in unmittelbarer Nähe der Einrichtungen oder landeten sogar. Zum Teil verweilten die Objekte über mehrere Stunden.

 

In einigen der Raketenbasen kam es während der Anwesenheit der Objekte zu einem Ausfall oder zeitweiligen Abschalten von Raketen. In mindestens einem Fall wurde die Startsequenz der Raketen eingeleitet und nach einiger Zeit wieder abgebrochen, ohne, dass es einen offiziellen Befehl dazu gab und die Abschusscodes herausgegeben worden waren oder die Wachmannschaft die Überwachungskonsolen bedient hätte. In einem weiteren Fall wurden die Ziel-Codes der Raketen geändert.

 

Es sind viele Fälle von Nahbegegnungen mit UFOs bekannt, darunter auch solche, bei denen die Distanz zwischen Zeugen und UFOs weniger als 10 m betrug. In einigen dieser Fälle konnten die Zeugen die Objekte berühren oder kleine Objekte fangen, was zum Teil Verbrennungen an den Händen zur Folge hatte. In anderen Fällen warfen die Zeugen Steine auf die Objekte, wobei metallische Geräusche zu hören waren.

 

Es wird von Begegnungen berichtet, bei denen die Zeugen die Objekte mit Autoscheinwerfern, Handlampen oder Lasern anleuchteten und eine Antwort in Form von Flugmanövern oder Änderungen der Blinkfrequenzen von Lichtern an den Objekten bzw. der gesamten Lichtobjekte erhielten.

 

Es gab Nahbegegnungen, bei denen UFO-Insassen in der Nähe der UFOs beobachtet wurden und bei denen die Insassen auch auf die Zeugen aufmerksam wurden und mit ihnen kommunizierten oder sofort in die UFOs zurückkehrten und den Ort verließen. Bei anderen Begegnungen schossen die Zeugen mit Waffen auf die Objekte oder deren Insassen, was in der Regel ohne Wirkung blieb. In einigen Fällen schienen die Insassen Verletzungen davongetragen zu haben. Weiter wurde von Begegnungen berichtet, bei denen UFO-Insassen mit Strahlen auf die Zeugen schossen, sie dadurch paralysierten oder ihnen Verletzungen zufügten. In einigen Fällen hatten die Zeugen nach dem Beschuss mit langwierigen gesundheitlichen Problemen zu kämpfen oder starben nach wenigen Tagen oder Monaten.

 

Es gab offensichtliche Entführungsversuche durch UFO-Insassen, die scheiterten. In diesen Fällen wurden die Opfer in einer Art Licht- oder Gravitationsstrahl (sog. „Solid Lights“) gefangen und begannen in Richtung der Objekte zu levitieren. Zeugen gelang es, die Opfer wieder auf den Boden zurückzuziehen oder die Opfer konnten sich an Gegenständen festhalten und sich so selber in Sicherheit bringen.